Netzsegmentierung, Zero‑Trust‑Prinzipien und minimal nötige Rechte reduzieren Angriffsflächen. Monitoring erkennt Anomalien früh, Patches schließen Lücken. Standardpasswörter verschwinden, Zertifikate erneuern sich automatisch. Zusammen mit klaren Rollen entsteht ein System, das Fehler verzeiht und Vorfälle begrenzt, statt sie unbemerkt wachsen zu lassen.
So wenige personenbezogene Daten wie möglich, so viel Nutzen wie nötig: Pseudonymisierung, lokale Verarbeitung und eindeutige Einwilligungen bilden das Fundament. Protokolle sind zweckgebunden, Löschfristen verbindlich. Wer erklärt, welche Daten wofür gebraucht werden, gewinnt Vertrauen und vermeidet Konflikte. Transparenz ist hier das wirksamste Sicherheitsmerkmal.
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